Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (Text Überarbeitung)

Lupenrein für höchste Sicherheit

Ob durch Keime kontaminiert oder durch Blut verschmutzt – das medizinische Material im Krankenhaus darf vor Gebrauch keinerlei Verunreinigungen aufweisen. Da es sich bei den verschiedenen Instrumenten jedoch nicht um Einwegmaterialien handelt, ist eine gewissenhafte Aufbereitung gemäß des Medizinprodukte-Durchführungsgesetzes (MPDG) und der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) von größter Bedeutung für die Patientensicherheit. Dies geschieht in der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA) des Dreifaltigkeits-Hospitals Lippstadt. Hier werden alle benötigten Medizinprodukte, wie z.B. Operationsbestecke, gereinigt, desinfiziert, gepflegt, sortiert und sterilisiert.

Unser Team der Zentralsterilisation gewährleistet die Wiederaufbereitung von medizinischem Instrumentarium nach bestimmten Arbeitsabläufen, die vom Robert-Koch-Institut exakt definiert und an höchste Hygieneanforderungen geknüpft sind. Über alle drei Standorte werden die verschiedensten Fachbereiche und Operationssäle mit aufbereiteten Instrumenten und Materialien versorgt. Eine entsprechende jährliche Zertifizierung ermöglicht der Abteilung darüber hinaus, den Service auch als Dienstleistung für Dritte wie etwa niedergelassene Arztpraxen anzubieten.

Der Wiederaufbereitungsvorgang dauert etwa vier Stunden: Nachdem stärker verschmutzte Teile zunächst per Ultraschall vorgesäubert werden, erfolgt im unsterilen Bereich ein Spülvorgang bei 95 Grad in einem Reinigungs- und Desinfektionsautomaten, um krankheitserregende Keime abzutöten. Für die anschließende Sterilisation, die hygienisch getrennt im sterilen Bereich der Abteilung stattfindet, wird das Instrumentarium je nach Einsatzzweck anhand einer Packliste in einem so genannten Sieb zusammengestellt und in dampfdurchlässige Folie verschweißt. Im Sterilisator wird dann per Unterdruckverfahren Luft entzogen und 134 Grad heißer Wasserdampf hinzugefügt und wieder abgesogen – erst jetzt sind die Instrumente vollkommen steril und für den nächsten Einsatz bereit.

Um eine fundierte Qualitätssicherung bei der Aufbereitung zu erreichen, ist eine lückenlose EDV-gestützte Dokumentation des Sterilisationsprozesses notwendig. Die ständige Datenpflege gewährleistet vor allem unseren Patienten Sicherheit, da die Einhaltung der hohen Hygienestandards problemlos überwacht und die Parameter gegebenenfalls unverzüglich angepasst werden können.

Portraitbild Ralf Langkowski

Ralf Langkowski

ZSVA, Leitung

Fachgesundheits- und -krankenpfleger OP, Technischer Sterilisationsassistent (Fachkunde 1,2,3)

Portraitbild Gabriele Stens

Gabriele Stens

ZSVA, Leitung

Technische Sterilisationsassistentin (Fachkunde 1,2)

Copyright 2026. All Rights Reserved.
You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly. Close